Das Projekt transpAIrent.energy - Transparent AI Forecasts for Green Energy in Austria zielt darauf ab, mithilfe von generative AI-Methoden probabilistische Live-Prognosen für energiesystemrelevante Größen wie Strompreise und CO2-Intensitäten in Österreich zu erstellen und eine transparente Plattform zu entwickeln, die diese öffentlich zugänglich macht.
Die EU strebt eine rasche Dekarbonisierung des Energiesektors durch das Fit for 55-Paket, den RePowerEU-Plan und den Green Deal an. Großspeichertechnologien zur sTES (z. B. Becken, Kavernen) können die Bemühungen unterstützen, indem sie die Nutzung fluktuierender Wärmequellen verbessern. INTERSTORES wird sich diesen Herausforderungen stellen und die Dekarbonisierung durch die Anwendung fortschrittlicher sTES-Technologien beschleunigen.
Die Kernfrage des Projekts TeKaVe - Technologieneutrale Kapazitätsmechanismen für eine Versorgungssichere Energiezukunft betrifft, ob das Marktsystem in Österreich in seiner derzeitigen Form (Energy-Only-Markt) im Stande ist, zur gleichen Zeit ein versorgungssicheres Energiesystem aufrecht zu erhalten und die Dekarbonisierungsziele Österreichs zu erreichen.
Das Projekt SETHub - Smart Energy Transformation Hub zielt auf eine gesamtheitliche Analyse eines netzdienlichen Einsatzes von Elektrolyseanlagen ab und wurde für ausgewählte Standorte in der Steiermark durchgeführt. Ziel war die Analyse des regulatorischen Umsetzungsrahmens und die Betrachtung der Rolle des netzdienlichen Einsatzes von Elektrolyseuren zur Erhöhung der Aufnahmefähigkeit von Verteilernetzen für erneuerbare Erzeugungskapazitäten. Die ökonomische Betrachtung des netzdienlichen Einsatzes von Elektrolyseanlagen wird durch eine techno-ökonomische Modellierung von Elektrolyseuren im Verteilnetz ermöglicht.
Lastabhängige Netztarife werden als essentieller Beitrag zur Erreichung energiepolitischer Ziele erachtet. Das Projekt antizipiert diese Entwicklung, testet lastabhängige Netztarife zur Bestimmung von aktivierbaren Flexibilitätspotentialen bei Haushaltskunden im Realbetrieb, untersucht Aspekte der praktischen Umsetzung dieser zukünftigen Tarifstrukturen durch Netzbetreiber und unterstützt die Entwicklung einer gemeinsamen Position der österreichischen Netzwirtschaft für eine umsetzbare und effiziente Ausgestaltung zukünftiger Netztarifstrukturen in Österreich.
Das Projekt adressiert zentrale Herausforderungen der Transformation des Energiesystems im Kontext von Dekarbonisierung, Digitalisierung und zunehmender Systemkomplexität. Im Fokus steht die Entwicklung eines standardisierten PBD, der eine effiziente Integration erneuerbarer Energiequellen - insbesondere Geothermie - auf unterschiedlichen Systemebenen ermöglicht.
cells4.energy entwickelt und erprobt Energiezellen als neue Organisationsform regionaler Energiesysteme. Diese integrieren erneuerbare Erzeugung, Flexibilität, Speicherung und Netzsystemdienstleistungen in einer gemeinsamen Struktur. Ziel sind Lösungen, die sofort anwendbar sind, die technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte verbinden und auf andere Regionen übertragbar sind.
Das Projekt DigIPlat adressiert zentrale Herausforderungen der Energiewende im Kontext zunehmender Dezentralisierung, Sektorkopplung und Digitalisierung. Im Fokus steht die Entwicklung interoperabler digitaler Lösungen für Flexibilitätsplattformen, die eine koordinierte und effiziente Nutzung von Flexibilität im Energiesystem ermöglichen.
Österreich verfolgt das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, wobei der Gebäudesektor aufgrund seines hohen Anteils am Energieverbrauch eine zentrale Rolle spielt. Besonders in Gebieten ohne Fernwärmeanschluss besteht ein Bedarf an nachhaltigen und kosteneffizienten Lösungen für die Wärmeversorgung. Das Projekt adressiert diese Herausforderung durch die Entwicklung neuer Umsetzungsmodelle für erneuerbare Energienetze.
ENABLE-DHC ist ein EU-gefördertes Projekt im Rahmen des LIFE-Programms, das die Transformation von Fernwärme- und Fernkältesystemen in Richtung Klimaneutralität unterstützt. Im Fokus steht die Entwicklung konkreter Investitionsstrategien und praxisnaher Lösungen zur Dekarbonisierung bestehender Systeme in mehreren europäischen Ländern.
Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen hat das Potenzial, die vollständige Dekarbonisierung des Energiesystems zu ermöglichen. Eine breite Einführung erneuerbaren Wasserstoffs wird derzeit durch hohe Gesamtkosten gebremst. Um diese Bremse zu lockern wurde das Projekt H2REAL ins Leben gerufen.
Das Projekt EGent adressiert zentrale Herausforderungen der Energiewende durch die stärkere Einbindung von EGs. Im Fokus steht die Integration von Gemeinschaftsspeichern - sowohl stationär als auch mobil - in das Energiesystem, um deren Potenziale effizient zu nutzen und zur Erreichung der Klimaziele beizutragen.
Ziel des Projekts AnergIQ ist der Wissensaufbau und die Vorbereitung eines Innovationsprojekts zur Entwicklung und Demonstration von Anergienetzen in Bestandsquartieren in Niederösterreich.
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